AGB Trageberatung

 

Buchung

Die Buchung erfolgt per Online Anmeldung. Der Kunde erhält eine Buchungsbestätigung per E-Mail. Im Anschluss ist eine Terminabsprache möglich.

Die Trageberaterin behält sich das Recht vor, eine Buchung aus organisatorischen und zeitlichen Gründen abzulehnen.

 

Zahlungsbedingungen

Der Kunde erhält im Anschluss an die Beratung eine Rechnung. Das Beratungshonorar ist innerhalb von 14 Tagen auf das auf der Rechnung angegebene Bankkonto zu überweisen oder direkt in bar zu zahlen. Nach Absprache sind auch weiterer Zahlungsoptionen möglich.

Bei Nichtwahrnehmen des Termins erhält der Kunde eine Rechnung.

 

Rücktritt

Bis 20 Uhr am Tag vor dem Beratungstermin kann die Buchung kostenfrei storniert werden. Danach wird eine Stornogebühr in Höhe von 50% der Beratungsgebühr fällig. Bei Nichtwahrnehmen des Termins ohne vorherigen Rücktritt entspricht die Höhe der Stornierungsgebühr der gesamten Beratungsgebühr.

 

Terminabsage seitens der Trageberaterin

Sagt die Trageberaterin einen Termin aus gesundheitlichen oder anderen wichtigen Gründen ab, wird sie einen Ersatztermin anbieten.

 

Haftungsausschluss

Die Teilnahme an der Beratung liegt in der Verantwortung des Kunden. Für Sach- und Personenschäden, die während und nach der Beratung/ dem Workshop sowie auf Wegen, auftreten, übernimmt der Anbieter keine Haftung. Der Kunde verpflichtet sich, vor der Beratung/dem Workshop eventuelle gesundheitliche Einschränkungen oder Besonderheiten bei Eltern oder Kind mitzuteilen. Die Haftung für fremdes Verschulden wird nach §276 und §278 BGB ausgeschlossen. Es liegt in der Verantwortung des Kunden das Erlerne fachgemäß auszuführen. Für (Folge-)Schäden, die durch fehlerhaftes Tragen auftreten übernimmt die Trageberaterin keine Haftung. Für den Erfolg beim Einsatz des Erlernten wird keine Garantie übernommen.

 

Schlussbestimmung

Sarah Quade behält sich vor, diese AGB jederzeit ohne Nennung von Gründen zu ändern, es sei denn, dass dies für den Kunden nicht zumutbar ist.

Die Trageberaterin wird den Kunden über die Änderung der AGB rechtzeitig benachrichtigen. Widerspricht der Kunde der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von sechs Wochen nach der Benachrichtigung, gelten die geänderten AGB als vom Kunden angenommen. Die Trageberaterin wird den Kunden in der Benachrichtigung auf sein Widerrufsrecht und die Bedeutung der Widerrufsfrist hinweisen.

 

Es gilt das deutsche Recht. Die Vertragssprache ist Deutsch. Zur Entscheidung aller aus diesem Vertrag entstehenden Streitigkeiten ist das am Sitz dieses Unternehmens sachlich zuständige Gericht ausschließlich örtlich zuständig.

 

Die Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser AGB hat keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen.

 

Die AGBs sind ab dem 10.06.2018 gültig.